Das Café


tische

Fünf Jahre ist es schon her, als das Café Leonar im Grindelhof 59 am 15.

Januar 2008 aufmachte und einen großen Teil dazu beitrug, das ehemalige Jüdische Viertel mit Leben wieder zu füllen. Die ganze Stadt nahm an der Entstehung des Café Leonars Anteil. Es flossen Tränen der Rührung, der Freude, der Trauer, und es wurde zum pulsierenden Zentrum des Viertels, bald hieß es nur noch das Leonar!

Im Oktober 2011 musste das Leonar umziehen, für kurze Zeit – dachte man – denn der Grindelhof 59 sollte abgerissen und neugebaut werden. Es dauerte über ein Jahr, bis tatsächlich die Bagger kamen und das Haus Grindelhof 59 abgerissen wurde, dann kam der Winter, und die Baustelle musste abermals ruhen.

80 Meter weiter weg – nun am Grindelhof 87 – ist es im Café Leonar warm und gemütlich, sobald der Frühling kommt, wird auch die Terrasse locken. Inzwischen ist das Leonar erwachsen geworden, die Speisekarte hat in einer Mischung aus Klassikern, Saisonalem und dem beliebten jüdischen “Ton” ihre sehr eigene Farbe gefunden, die vielen Bücher sind greifbar und werden auch gern angelesen oder ganz gelesen.

Das Leonar ist hier wir dort täglich von morgens früh bis spät abends für Sie da, mit seinem beliebten Frühstück, seinen famosen selbstgemachten Kuchen und seinem Kaffee, in allen Variationen, der einhellig als der Beste der Stadt gerühmt wird.